Projekt Isabela
Die Gefahr
Eingeführte exotische Arten sind die grösste Bedrohung für die empfindlichen Inselökosysteme.
Die Zukunftsaussichten sehen leider düster aus: Die Anzahl eingeschleppter Arten steigt ständig.
Besonders gravierende Auswirkungen haben dabei Exoten, welche die Vegetation und damit die Lebensgemeinschafften zerstören. Den grössten Schaden verursachen verwilderte Ziegen, die ganze Inselbereiche kahlfressen. darunter leiden vor allem dei berühmten Riesenschildkröten; auf verschiedenen Inseln sind sie gar von der Ausrottung bedroht. Diese Beispiel zeigt, dass die einheimische Flora und Fauna nur durch strikte Kontrollen der Ziegen und anderer eingexchleppter Arten erhalten werden kann.
Das Schutzprogramm
Projekt Isabela hat die Kontrolle der Ziegen auf der Insel Isabela zum Ziel; weltweit handelt es sich um das grösste Schutzprogramm seiner Art. Dadurch wird es zum Modell für alle anderen Gebiete, die ähnlichen gefahren ausgesetzt sind.
HELFEN SIE MIT, DIE ARTENVIELFALT AUF NORD-ISABELA ZU SCHÜTZEN
Zur erfolgreichen Durchführung ist das Schutzprogramm auf weltweite Unterstützung angewiesen. Zum Start des Programms werden CHF 473'000 benötigt. Die verschiedenen Organisationen der "Freunde der Galápagos Inseln" haben sich zum Ziel gesetzt, zusammen mit ihren Mitgliedern und Spendern für diesen Betrag aufzukommen.
Bitte helfen Sie uns, den Lebensraum der Galápagos-Riesenschildkröten zu schützen! Jeder Beitrag zählt!
Herzlichen Dank!